Sportsclinic Switzerland: Regeneration – unsere Kompetenz

Ein neuartiger integrierter Ansatz mit Vorteilen für alle

Konzept

Die Sportsmedicine Excellence Group (SME) („www.sportsmedicineexcellence.org“) arbeitet zurzeit intensiv an einem Netzwerk von eigenen Therapie- und Regenerationszentren. Unter der Marke Sportsclinic sind in der Schweiz zwei Projekte in Planung. Eines in der Ostschweiz und ein zweites in Davos (GR). An beiden Standorten ist eine enge Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Gesundheitsdienstleistern vorgesehen.

SME steht für einen neuen und ganzheitlichen Ansatz zur Behandlung von Unfällen und Erkrankungen des Bewegungsapparats. Mit ihrem Fokus auf ambulantes Operieren und eine schnelle Heilung in spezialisierten Therapie- und Regenerationszentren schafft sie Vorteile für alle Beteiligten. Die Patientinnen und Patienten kehren rasch in den Alltag und zur gewohnten Aktivität zurück und die Gesundheitskosten sinken.

Operationen und Behandlungen des Bewegungsapparats werden in Zukunft fast nur noch ambulant erfolgen. Indem SME die gesamte Behandlungskette von der Operation über Therapie und Regeneration bis zur Nachsorge durchgängig und einfach aus einer Hand gestaltet, erzielt sie bedeutende Kostenvorteile und leistet einen Beitrag zu einem nachhaltigen Gesundheitssystem. Die Patientinnen und Patienten profitieren sowohl von höchster medizinischer Qualität und günstigen Kosten als auch von einer raschen Genesung.

Nach der ambulant durchgeführten Operation werden sich die Patientinnen und Patienten in der Sportsclinic Switzerland in der angenehmen und heilsamen Umgebung, in welcher die Therapie- und Regenerationszentren jeweils errichtet werden, erholen. Die Lage mitten in der Natur ist dafür ideal und wirkt sich positiv auf die Heilung aus. Das Regenerationszentrum unterstützt diesen Prozess mit einem professionellen Angebot an medizinischer Betreuung und Gastfreundlichkeit.

Im Haus sollen Einzeltherapieräume, Gruppentherapieräumlichkeiten und ein Therapiebad für das Wohl und die Regeneration des Patienten sorgen. Die Zimmer werden einfach gehalten sein. Das Angebot umfasst ganzheitliche Formen von Therapien wie Osteopathie, Akupunktur, Akupressur, Massage, Pilates, Stretching, klassische Physiotherapie und gezieltes Muskeltraining. So soll eine umfassende und zügig voranschreitende Heilung ermöglicht werden.


Gesundheitspolitische Aspekte

SME arbeitet mit regionalen und überregionalen, öffentlichen und privaten Partnern an verschiedenen Standorten in der Schweiz an der Umsetzung ihres Konzeptes (neben Rehetobel z.B. auch in Davos).

a) SME wird mit lokalen Gesundheitsdienstleistern eine enge Zusammenarbeit eingehen, um die medizinische Versorgung für Patienten und Patientinnen des Bewegungsapparats mit einem innovativen Konzept zu ergänzen.

b) Mit den grossen Versicherern der Schweiz werden Komplexpauschalen vereinbart. Diese ermöglichen einen vorgängig festgelegten Fixpreis für die gesamte Behandlungskette des Patienten von der ersten Arztkonsultation über die Operation bis zur letzten Therapiestunde. SME übernimmt damit das unternehmerische Risiko und erlaubt höchste Qualität zu deutlich tieferen Kosten als im traditionellen System. Mit ihrem Angebot geht SME auf neueste Trends in Medizin und Gesundheitspolitik ein. Eine nachoperative Versorgung in teuren stationären Strukturen ist nicht mehr sinnvoll und notwendig – natürlich nur, wenn für eine post-operative Nachsorge im Sinne der Regeneration des Patienten gesorgt ist. Dank Komplexpauschalen lassen sich im Schweizer Gesundheitssystem signifikant Kosten einsparen.


Fragen und Antworten zum Projekt

Holz ist ein Werkstoff, der in der Schweiz heimisch ist. Aus diesem Grund wird Holz das vorherrschende Material an unseren Standorten sein. Der beauftragte Architekt Matteo Thun ist bekannt für eine zurückhaltende Einbettung von Gebäuden in die Landschaft. Die Parkierung soll idealerweise unterirdisch erfolgen.
Es könnte eine Möglichkeit sein, dass die Patienten ambulant in Strukturen des Spitalverbundes operiert werden und danach für Regeneration und Therapie in die „sportsclinic“ kommen. Solche Kooperationen sind wichtig, um die Gesundheitskosten senken zu können.
Nein, die Sportsclinic Switzerland steht allen offen, auch Allgemeinversicherten.
Nein, im Gegenteil. Patienten mit Unfällen/Krankheiten des Bewegungsapparats können meist ambulant operiert werden. Wenn sie danach zu uns kommen, braucht es keine teuren Spitalbetten für sie. Die Heilung verläuft in einem spezialisierten Therapie- und Regenerationszentrum erwiesenermassen schneller.
Inzwischen gibt es wieder einen Hoffnungsschimmer für das Projekt in Rehetobel: Eine Gruppe von Einwohnern sammelt Unterschriften für unser Projekt einer Sportsclinic auf Ob dem Holz. Wir werden gerne abwarten, ob diese Petition Früchte trägt, bevor wir Alternativen prüfen. Andere mögliche Standorte gibt es – wir wurden bereits von möglichen Standortgemeinden mit konkreten Angeboten kontaktiert.
Die Gemeinde hat die Frist für die Eintragung des vom Volk gutgeheissenen Baurechtsvertrag im Grundbuch leider nicht verlängert. Die Verlängerung wäre notwendig, um offene bau- und planungsrechtliche Fragen zu klären. Die Sportsmedicine Excellence Gruppe ist über das Vorgehen der Gemeinde sehr enttäuscht. Mut macht uns jedoch die von Einwohnern für unser Projekt lancierte Petition – sie will, dass die Bevölkerung doch noch über eine Fristverlängerung abstimmen kann. Wir werden gerne abwarten, ob die Petition Früchte trägt. Der spürbare Rückhalt in der Bevölkerung freut uns sehr.
In Davos haben sich leider unsere Pläne an einem ersten möglichen Standort nicht realisieren lassen, weil unsere Interessen und jene des Grundbesitzers zu weit auseinanderlagen. Jetzt sind wir mit Hochdruck daran, einen anderen Standort in Davos zu suchen – mit grosser Unterstützung der Politik in der Landschaft Davos.